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Infos & News

 

Merkblatt Rechnungsangaben

Welche Angaben müssen auf einer Rechnung enthalten sein? Anhand unseres Merkblatts können Sie schnell überprüfen, welche Angaben notwendig sind.

Merkblatt Rechnungsangaben

Bewirtungskosten

Welche Angaben müssen zwingend auf Belegen zu Bewirtungskosten enthalten sein? Unser Merkblatt erklärt Ihnen, wie Sie den Betriebsausgaben/Werbungskostenabzug nicht verlieren

Bewirtungskosten PDF

Aufbau der Umsatzsteuer-Identifikations-Nummern in den EU-Mitgliedsstaaten

Welche Länderkennungen (Buchstaben) und wieviele Stellen (Ziffern) hat die USt-ID bei den jeweiligen Mitgliedsstaaten der EU?

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Anzahlungsrechnungen und Schlussrechnung 

Welche Angaben müssen zwingend enthalten sein damit die Umsatzsteuer-Falle nicht zuschnappt?

Merkblatt Anzahlungsrechnungen

 
  • Kanzlei-Verkauf

    Aus gesundheitlichen Gründen wurde die bestehende Kanzlei in der Auestr. 20 in Speyer zum 01.02.2016 verkauft.

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    01/2016

  • 21.08.2015

    Versichert beim Betriebsausflug?

    Hier einmal eine schöne Übersicht zum Thema "Versichert beim Betriebsausflug?" Die Verwaltungsberufsgenossenschaft hat dies in netter anschaulicher Weise als Poster in DinA3 erstellt.

    Das Poster finden Sie hier:

    Poster der Verwaltungsberufsgenossenschaft

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  • Gesetzlicher Mindestlohn: Änderungen bei den Aufzeichnungspflichten ab 01.08.2015

    Mit Wirkung zum 1. August 2015 sind wichtige Änderungen bei den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Zuge einer Anpassung der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung (MiLoDokV) festgelegt, dass für den Arbeitgeber künftig keine Verpflichtung zur Erstellung, Aufbewahrung und Bereithaltung der Stundenaufzeichnungen mehr besteht, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt des Arbeitnehmers eine Grenze von 2.000 Euro brutto überschreitet und dieses Monatsentgelt für die letzten zwölf Monate nachweislich gezahlt wurde. Die Aufzeichnungspflicht entfällt künftig außerdem für alle Familienangehörigen, die im Betrieb des Arbeitgebers mitarbeiten.

    Bisher waren Arbeitgeber lediglich für Arbeitnehmer von den Dokumentationspflichten befreit, deren verstetigtes regelmäßiges monatliches Entgelt mehr als 2.958 Euro brutto betrug. Diese Grenze wird künftig neben den oben genannten Ausnahmetatbeständen allerdings auch weiterhin gelten.

    Ein Wermutstropfen verbleibt dennoch: Die Einführung der zusätzlichen Entgeltgrenze von 2.000 Euro macht das anzuwendende Recht an dieser Stelle letztlich noch komplizierter.

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    01.08.2015

  • 03.07.2015

    Sommer-Symposium

    am 03.07.15 war es wieder soweit: Sommer-Symposium in Heidelberg.

    “Lebensqualität als Erfolgsfaktor leistungsfähiger Unternehmen -
    Praxis-Strategien für nachhaltig bessere Fitness und Lebensqualität.”

    Wie erwartet war es wieder ein tolles Erlebnis mit spannenden Vorträgen und Top-Rednern aus verschiedenen Bereichen.

    Näheres dazu können Sie bei unserem Kooperationspartner auf dieser Seite erfahren:

    Hier der Link zu unserem Kooperationspartner ERC

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  • neuer Webauftritt der Kanzlei

    Es ist soweit! Ab sofort ist unsere neue Webseite online!

    Lange hat es gedauert - aber nun ist es vollbracht.

    Passend zur neugestalteten Webseite wurde auch unsere Kanzlei-App aktualisiert. Das Update der Kanzlei-App für Android ist bereits veröffentlicht; wegen der Überprüfung durch den Apple-Store wird die IOS-Version erst in den nächsten Tagen erscheinen.

     

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    25.06.2015

  • 30.04.2015

    Mindestlohn - Auszahlungsfristen für Löhne auch bei Liquiditätsengpässen einhalten!

    Beim BUNDESMINISTERIUM für ARBEIT UND SOZIALES (BMAS) wurde aktuell folgende Frage hinsichtlich der Anwendung des Mindestlohns eingereicht:

    Ist es richtig, dass ein Verstoß gegen MiLoG vorliegt, wenn der Arbeitgeber aufgrund von Liquiditätsengpässen bzw. Zahlungsschwierigkeiten erst im übernächsten Monat ausbezahlt?

    Die Frage wurde wie folgt beantwortet:

    Der § 2 Abs.1 MiLoG Fälligkeit des Mindestlohns regelt, dass das Arbeitsgehalt bis zur vereinbarten Fälligkeit oder bis spätestens am letzten Bankenarbeitstag des Monats, der auf den Monat der Arbeitserbringung folgt zu zahlen ist.

    Die Höhe der Geldbuße beträgt bis zu 500.000 € bei Auszahlungsverstößen (§ 21 Abs. 3 MiLoG).

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  • Erweiterung unserer Mandanten-App

    Die beliebte Kanzlei-App wurde um ein "News-Modul" erweitert.

    Hiermit können wir nun blitzschnell aktuelle Informationen an die Nutzer unserer App übermitteln.

    Haben Sie´s schon gesehen?

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    2/2015

  • 2015

    Gehaltsrechner 2015 der AOK

    wieviel Netto bleibt vom Bruttolohn übrig?

    Wie hoch ist der Bruttobetrag bei einem bestimmten Auszahlungsbetrag wirklich?

    Was kostet mich der Mitarbeiter als Arbeitgeber insgesamt?

     

    Diese Fragen klärt der Gehaltsrechner der AOK einfach und schnell:

     AOK-Gehaltsrechner 2015

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  • Kanzlei-Coach

    Wir unterstützen andere Berufskollegen bei der Umsetzung von internen Projekten, der Entwicklung und Umstrukturierung der Kanzlei sowie der Schulung und Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter.

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    2014

  • 01.08.2013

    Mandanten-App

    Ab jetzt sind vergessene Belege kein Problem mehr! Mit unserer neuen App können Sie fehlende Belege und Dokumente komfortabel, schnell und datenschutzkonform direkt an uns übermitteln – ganz einfach mit Ihrem Smartphone.

    Wir sind stolz darauf, unseren Mandanten als eine der ersten Kanzleien in Deutschland diesen Service anbieten zu können. Die App ist völlig kostenfrei in den App-Stores von Google (für Android-Geräte) und Apple erhältlich. Im Store nach "Kampka" suchen, laden und los geht´s. Oder klicken Sie einfach hier auf unserer Homepage im Footer auf den entsprechenden Link für Ihr Smartphone und schon kann es losgehen.

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  • Entgeltbescheinigungsverordnung

    Mit dem Gesetz werden die Inhalte Ihrer Brutto/Netto-Abrechnung bundesweit einheitlich definiert. In unserem Merkblatt sehen Sie, welche Angaben Sie bei Verwendung der Lohnabrechnung als Entgeltbescheinigung schwärzen dürfen.

    Merkblatt Entgeltbescheinigungsverordnung

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    01.07.2013

  • 01.01.2013

    Befreiungsantrag RV-Pflicht

    Seit dem 1. Januar 2013 unterliegen Arbeitnehmer, die eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (450-Euro-Minijob) ausüben, grundsätzlich der Versicherungs- und vollen Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der vom Arbeitnehmer zu tragende Anteil am Rentenversicherungsbeitrag beläuft sich auf 3,9 Prozent (bzw. 13,9 Prozent bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen in Privathaushalten) des Arbeitsentgelts.

    Er ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Pauschalbeitrag des Arbeitgebers (15 Prozent bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen im gewerblichen Bereich/ bzw. 5 Prozent bei solchen in Privathaushalten) und dem vollen Beitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 18,9 Prozent. Zu beachten ist, dass der volle Rentenversicherungsbeitrag mindestens von einem Arbeitsentgelt in Höhe von 175 Euro zu zahlen ist. Ist die Versicherungspflicht nicht gewollt, kann sich der Arbeitnehmer von ihr befreien lassen. Hier ist der Antrag dazu:

    Befreiungsantrag RV-Pflicht

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